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An den
Minister
für Auswärtige Angelegenheiten Fax: 00-46-8-7231176 21.1.2004 Betr.: „Kunstwerk“ zur Verherrlichung eines Selbstmordattentäters Sehr geehrter Minister für Auswärtiges, sehr verehrte Frau Freivalds, zu meinem Bedauern ist das im Betreff angesprochene „Schneewittchen“ kein Kunstwerk sondern ein Mittel zur Anwerbung weiterer Mörder; besonders solche mit Reisepässen sonst neutraler Staaten werden gesucht. Es irren die Schweden, die den wahren Zweck dieses Objekts nicht erkennen. Ihr Museum für Schwedens Altertümer wird als nächstes die öffentliche Hinrichtung eines Unschuldigen inszenieren und als „Kunst“ bezeichnen, weil die Excekution in einem Museum stattfindet. Sie sind schockiert? Ich bin es ebenso! Nebenbei gefragt: Warum wurde der Künstler Dimitri Wasserman von der schwedischen Polizei verhaftet als er das Bildnis eines Mörders durch das Bild eines anderen Mörders ersetzte? Macht es einen Unterschied, wer der Ermordete ist? Wer nur einen einzigen Menschen ermordet ist eines „Kunstwerks“ nicht wert? Wieso? Erklären Sie dies bitte öffentlich!
Mit allem Ihnen zukommendem Respekt für Sie, Ihr Amt und das schwedische Volk ganz allgemein,
(Unterschrift) |
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